Im Fokus


Emissionshandel und Kohlenstoffmärkte



Um den Klimawandel zu verlangsamen, setzen Staaten auf verschiedene Methoden. Marktbasierte Instrumente, allen voran der Emissionshandel, spielen dabei eine herausragende Rolle.

Regierungen in aller Welt - ob national, regional oder lokal, wollen Kohlenstoffmärkte schaffen, um den Anstieg von schädlichen Treibhausgasen in der Atmosphäre zu senken. Um das zu erreichen, kommen unterschiedliche Instrumente zum Einsatz: Emissionshandelssysteme (EHS), Offsetmechanismen wie der Clean Development Mechanism (CDM) oder auch so genannte Nationally Appropriate Mitigation Actions (NAMAs). » mehr



Energiemanagement und Energieeffizienz




Der wachsende Energiebedarf weltweit lässt die Preise steigen. Das Angebot von fossilen Brennstoffen um alternative Energieträger zu erweitern kostet jedoch Zeit und Geld. Schneller und günstiger ist es, die Energieeffizienz zu erhöhen. Zugleich mindert das den Ausstoß von klimaschädlichem Kohlendioxid. » mehr



Rio+20 - was nun?




Welche Ergebnisse der Nachhaltigkeitsgipfel gebracht hat und wie die Ergebnisse weiter konkretisiert und umgesetzt werden können, stand im Mittelpunkt der Veranstaltung "UNCSD Rio 2012: Durchbrüche, Differenzen und Dispute". » mehr



Rio+20 – Green Economy und Wohlstand für Alle




Mehr als 50.000 Teilnehmer und 130 Staats- und Regierungschefs werden in Rio de Janeiro zur Konferenz der Vereinten Nationen für Nachhaltige Entwicklung, kurz „Rio+20“, erwartet. Diskutiert wird ein neues Wirtschaftssystem, das nachhaltig ist und zugleich Wohlstand für Alle ermöglicht. adelphi ist mit verschiedenen Aktivitäten vertreten. » mehr



Anpassung an den Klimawandel



Der Klimawandel hat begonnen – bereits heute sind erste Auswirkungen für viele Bevölkerungsgruppen weltweit spürbar. Neben Maßnahmen zur Minderung des Treibhausgasausstoßes gewinnen daher Aktivitäten zur Anpassung an bestehende und zukünftige Auswirkungen des Klimawandels zunehmend an Bedeutung. Besonders stark vom Klimawandel betroffen sind Entwicklungs- und Schwellenländer. Doch auch Industrieländer müssen sich an veränderte Klimabedingungen anpassen. » mehr



Sustainability Entrepreneurship




Im 21. Jahrhundert müssen angesichts globaler Herausforderungen wie Ressourcenknappheit und Klimawandel, wachsender Ungleichheit und starker globaler Abhängigkeiten neue Formen des Wirtschaftens gefunden werden.

Initiativen, die wirtschaftliche sowie soziale und ökologische Interessen bündeln und mit ihren Produkten und Dienstleistungen gesellschaftspolitische Probleme lösen, werden als Sustainability Entrepreneurship bezeichnet. » mehr



Green Economy




Die Bewältigung der umweltpolitischen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts – Klimawandel, Ressourcenverknappung und Zerstörung der biologischen Vielfalt – erfordert eine umfassende Transformation gegenwärtiger Wirtschaftssysteme hin zu einer auf Nachhaltigkeit basierenden Ökonomie. Für diese Verschränkung von Ökonomie und Ökologie haben sich in den letzten Jahren die Begriffe einer grünen Wirtschaft (Green Economy) oder eines grünen Wachstums (Green Growth) etabliert.

Konzeptionell knüpfen diese Ansätze an die Prinzipien nachhaltiger Entwicklung an, legen den Fokus aber stärker auf Fragen der Umsetzung und der Potenziale einer auf Wachstum, Innovation und Beschäftigung ausgerichteten Politik. » mehr



Auf dem Weg in eine kohlenstoffarme Zukunft




2012 jährt sich die Rio-Konferenz zu Umwelt und Entwicklung zum 20. Mal. Dieses Ereignis wird sich maßgeblich mit den Perspektiven eines grünen Wirtschaftssystems auseinandersetzen.

Ob in Industrie- oder in Entwicklungsländern: Der Übergang zu einer kohlenstoffarmen Gesellschaft stellt Wirtschaftssysteme weltweit vor umfassende Herausforderungen und ist zentraler Bestandteil einer nachhaltigen Entwicklung. Dies hat nicht zuletzt die Abschlusserklärung der letzten Weltklimakonferenz in Kopenhagen – der sogenannte „Copenhagen Accord“ – noch einmal deutlich unterstrichen: Der global ansteigende Verbrauch fossiler Energieträger forciert den Klimawandel - mit gravierenden Folgen für viele Regionen der Welt. Gleichzeitig konkurrieren Staaten wie Unternehmen zunehmend um sich verknappende Energieressourcen. » mehr



Corporate Responsibility




Angesichts der globalen Auswirkungen der Finanzkrise hat sich der Ruf nach nachhaltiger Verantwortung und entsprechender Regulierung in den letzten Jahren nochmals verstärkt. Privatwirtschaft und Politik sind zu gleichen Teilen aufgerufen, ihre Rolle und Verantwortung gegenüber der Gesellschaft neu zu definieren. Corporate Responsibility (CR) kann dabei einen wichtigen Beitrag zu einer fairen Gestaltung der Globalisierung leisten.

Weltweit kommen Unternehmen heute nicht mehr umhin, ökologische, soziale und governance-bezogene Aspekte in ihr Risikomanagement und ihre strategische Geschäftsfeldentwicklung zu integrieren und den Dialog mit den verschiedenen Interessengruppen zu intensivieren. » mehr