Carolin Grüning
Master Politikwissenschaft
Analyst

Carolin Grüning arbeitet als Analyst im Themenbereich Green Economy. Sie beschäftigt sich mit der Umsetzung der menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht global agierender Unternehmen entlang ihrer Liefer- und Wertschöpfungsketten. Zudem betreut sie Projekte für die europäische Kommission zu den Themen betriebliches Nachhaltigkeitsmanagement und Umweltzeichen.

Bereits vor ihrer Tätigkeit im Bereich Green Economy war sie als Projektassistentin zum Themenfeld Nachhaltiger Konsum und Produktion bei adelphi tätig. Dort beschäftigte sie sich vor allem mit Fragen der nachhaltigen öffentlichen Beschaffung und dem systematischen SDG-Monitoring und unterstütze weitere Vorhaben zur Umsetzung der Agenda 2030 und nachhaltigen Konsummustern.

Bevor sie zu adelphi kam, sammelte Carolin Grüning bei Johanssen + Kretschmer Erfahrungen in der strategischen Kommunikationsberatung und begleitete unter anderem ein Kommunikationsprojekt zum Thema unternehmerische Sorgfaltspflichten in globalen Lieferketten für ein Bundesministerium. Im Regionalbüro Asien der Friedrich-Ebert-Stiftung in Singapur unterstütze sie das Projekt „Core Labour Standards Plus“ und war an der Organisation von Konferenzen mit regionalen Arbeitnehmer/-innenorganisationen beteiligt.

Carolin Grüning absolvierte den Masterstudiengang Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin und der National Taiwan University, Taipei. In ihrer Abschlussarbeit beschäftigte sie sich mit Projekten der deutschen Entwicklungszusammenarbeit zu sozialer Nachhaltigkeit im Textilsektor in Bangladesch. Im Rahmen ihres Studiums setzte sie sich mit der Rolle Chinas in den internationalen Klimaverhandlungen, den Umweltauswirkungen der Belt and Road Initiative sowie Fragen der Armut und Arbeit auseinander. Im Bachelor studierte sie Politikwissenschaft und Chinastudien als Doppel-Bachelor an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Ihre regionalspezifischen Kenntnisse zu China konnte sie auch im Rahmen einer Tätigkeit beim Mercator Institute for China Studies (MERICS) praktisch anwenden.

Ausgewählte Projekte