Maria Knaus
Master in Global Change Geography
Research Analyst

Maria Knaus arbeitet bei adelphi als Research Analyst und führt Recherchen und Analysen verschiedener Klimawirkungen sowie die Bewertung der Vulnerabilität Deutschlands durch.

Vor ihrer Tätigkeit bei adelphi hat Maria Knaus praktische Erfahrungen im Bereich Klimafolgenforschung, Klimapolitik und nachhaltige Entwicklung gesammelt. Mehrere Jahre hat sie am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) gearbeitet. In verschiedenen Forschungsprojekten führte sie unter anderem Analysen zu Klimaänderungen und Auswirkungen von Extremereignissen im Mittelmeerraum durch, deren Ergebnisse auf internationalen Klimakonferenzen vorgestellt wurden. Weiterhin unterstützte sie das PIK bei der Durchführung einer regionalen Analyse im Auftrag der Asian Development Bank zu Klimawirkungen im Asien-Pazifik Raum. Zudem arbeitete sie bei Climate Analytics gGmbH zu Auswirkungen des Klimawandels auf die sozio-ökonomische Entwicklung verschiedener afrikanischer Länder. Dort war sie hauptverantwortlich für die Berechnung und Bewertung verschiedener Klimaindizes auf Grundlage von globalen Klimamodelldaten. Darüber hinaus unterstützte sie das Projekt in der Erarbeitung verschiedener Handlungsempfehlungen und sammelte Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen. Ihre Forschungsarbeiten fanden Eingang in verschiedene politikrelevante Sachstandberichte. Während ihrer Tätigkeiten hat sich Maria Knaus bereits umfassende Kompetenzen in der Erfassung und Bewertung verschiedener Klimaänderungen und -wirkungen angeeignet. Sie verfügt über umfangreiche Programmier- und GIS-Kenntnisse.

Maria Knaus hat den Masterstudiengang Global Change Geography an der Humboldt-Universität Berlin absolviert. Im Rahmen ihrer Masterarbeit untersuchte sie die Multifunktionalität urbaner grüner Infrastrukturen als Klimaanpassungsstrategien in Städten. Im Rahmen ihres Bachelorstudiums in Geographie und Sozialwissenschaften arbeitete sie im Fachbereich Klimageographie an der Humboldt-Universität Berlin im Bereich Hitze- und Feinstaubbelastung in Städten. Während ihres Studiums wurde sie durch das Deutschlandstipendium für Klimafolgenforschung gefördert.