Pia van Ackern
MA Politikwissenschaft/International Public Management
Projektmanagerin

Pia van Ackern ist Projektmanagerin bei adelphi. Schwerpunkte ihrer Forschungs- und Beratungstätigkeit bilden die Themenbereiche extraktive Rohstoffe, Ressourcen und Konflikte, Außenpolitik und Diplomatie sowie Klima und Sicherheit.

Pia van Ackern ist erfahren in der Konzeption und Durchführung von nationalen und internationalen Forschungs- und Beratungsprojekten. In den letzten Jahren hat sie sich intensiv mit Fragen der verantwortungsvollen Ressourcengovernance und Klimadiplomatie auseinandergesetzt. Der Fokus ihrer Arbeit liegt darauf, Handlungsbedarfe zu analysieren und Handlungsempfehlungen abzuleiten. Weiterhin ist sie erfahren darin, interaktive Workshops und Trainings zu entwickeln und durchzuführen. Ihr regionaler Schwerpunkt ist Lateinamerika.

Derzeit untersucht sie unter anderem die Auswirkungen des Bergbausektors auf Umwelt und Gesellschaft in unterschiedlichen Länderkontexten sowie die Auswirkungen des Klimawandels auf den Bergbau. Außerdem befasst sie sich mit menschenrechtlichen Risiken in Rohstofflieferketten verschiedener Wirtschaftsbranchen. Im Bereich Klimadiplomatie ist sie derzeit besonders in der Wissensvermittlung aktiv. Sie führt Trainings zu Klima und Sicherheit sowie Ressourcenkonflikten durch.

Vor ihrer Tätigkeit bei adelphi sammelte Pia van Ackern praktische Erfahrungen beim Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) im Referat für Flucht und Migration. Weiterhin war sie in der Deutschen Botschaft in Kolumbien in den Bereichen Menschenrechte und Entwicklungszusammenarbeit tätig, sowie bei einer australischen Umweltorganisation in Sydney, wo sie vor allem in der Öffentlichkeits- und Kampagnenarbeit tätig war.

Pia van Ackern hat ihr Masterstudium in Politikwissenschaft/International Public Management an der Paris School of International Affairs (Sciences Po Paris) und am Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft (Freie Universität Berlin) absolviert. Im Rahmen ihres Studiums befasste sie sich schwerpunktmäßig mit Ressourcenkonflikten sowie mit den Bereichen internationale Governance und Migration. Für ihre Masterarbeit über Bergbaukonflikte in Peru führte sie qualitative Interviews vor Ort durch.

Ausgewählte Projekte