adelphi bei der Carbon Expo 2015: Treffen Sie uns in Barcelona!

Auf der weltweit größten Messe für Kohlenstoffmärkte und Klimaschutz präsentiert adelphi die Ergebnisse einer aktuellen Marktanalyse zur freiwilligen Kompensation von Treibhausgasemissionen. Zugleich hat adelphi die Organisation des German Pavilion und mehrerer Side Events für das BMUB übernommen.

25.05.2015

Neue Marktmechanismen und Emissionshandel rücken vom 26. bis 28. Mai 2015 in den Fokus des internationalen Klimaschutzes: Regierungsvertreter aus Industrie- und Schwellenländern sowie Vertreter aus Forschung, Privatwirtschaft und Zivilgesellschaft treffen sich in Barcelona zur Carbon Expo. Auf der weltweit größten Messe zum Thema Kohlenstoffmarkt und Klimaschutz diskutieren sie in zahlreichen Workshops und Podiumsdiskussionen aktuelle Trends, neue Technologien, innovative Projekte und Services des globalen Emissionsmarkts.

Highlight des German Pavilion 2015: Aussteller präsentieren aktuelle Studien und ihre Projekte

Zehn Dienstleister und Organisationen, die sich für die Weiterentwicklung und Verknüpfung internationaler Kohlenstoffmärkte einsetzen, präsentieren sich in diesem Jahr im „German Pavilion“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB); darunter auch adelphi. Im Auftrag des BMUB hat adelphi den Pavillon konzeptionell entwickelt sowie zentrale Organisations- und Kommunikationsaufgaben übernommen.

Kristian Wilkening (adelphi) wird am Dienstag, den 26. Mai um 15 Uhr die "Aktualisierte Analyse des deutschen Marktes zur freiwilligen Kompensation von Treibhausgasemissionen" im „German Pavilion“ vorstellen. Wie hat sich der Markt zur freiwilligen Kompensation bis heute entwickelt? Wie zukunftsfähig ist er? Stoßen die Akteure auf die gleichen Herausforderungen wie im so genannten Verpflichtungsmarkt? Und wie groß ist das Risiko schwankender Produktqualität auf einem Markt, der kein zentrales Anerkennungsverfahren oder einen einheitlichen Standard kennt? Diese Fragen haben die Institute adelphi und sustainable in einer Studie für die Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) im Umweltbundesamt analysiert.