Auftakt der SEED Awards 2014 - Bewerbung auf einen von bis zu 55 Einzelpreise möglich

adelphi übernimmt zum siebten Mal in Folge die Betreuung des SEED-Wettbewerbs. Das Projekt setzt den bisherigen Afrika-Fokus fort und zählt 2014 mit einer Rekordzahl von bis zu 55 Einzelpreisen zu den weltweit größten Wettbewerben im Bereich der Unterstützung von Sozial- und Umweltunternehmern.

21.02.2014

Wie in den Jahren zuvor liegt der regionale Schwerpunkt des SEED-Wettbewerbs auf dem afrikanischen Kontinent. So sind Sozial- und Umwelt-Unternehmerinnen und Unternehmer aus Äthiopien, Malawi, Marokko, Mosambik, Namibia, Tansania und Uganda aufgerufen, sich auf insgesamt bis zu 30 SEED Africa Awards zu bewerben. Mit dem fortgesetzten Ausbau des ersten SEED Länderprogramms in Südafrika werden dort im diesjährigen Wettbewerb bis zu 12 SEED South Africa Awards vergeben.

Fortgeführt wird auch die Vergabe der in den letzten Wettbewerben neu eingeführten SEED Gender Equality Awards und der SEED Low Carbon Awards. Bis zu zehn SEED Low Carbon Awards werden an unternehmerische Vorhaben aus Kolumbien, Indien, Tansania, Uganda und Vietnam vergeben, deren Geschäftsmodelle sich besonders eignen, den Klimawandel abzuschwächen und zur Anpassung an Klimaveränderungen beitragen. Weitere, bis zu drei, SEED Gender Equality Awards werden an Unternehmen vergeben, die sich für Geschlechtergleichstellung und die Stärkung der Rolle von Frauen einsetzen. Als Gewinn winkt allen Preisträgerinnen und Preisträgern individuelle Unterstützung in der wichtigen Gründungs- und Wachstumsphase, so wie ein Preisgeld und weitreichende nationale und internationale Profilierung des Unternehmens.

Bewerbungen werden noch bis zum 8. April 2014 angenommen. Sie können auf Englisch, Französisch, Spanisch oder Portugiesisch erfolgen. Alle Informationen zum Wettbewerb gibt es unter www.seedinit.org.

Promotion-Video zu den SEED Awards 2014

adelphi hatte im vergangenen Frühjahr bereits die Trägerschaft der SEED Initiative übernommen und wurde nun von dem Umwelt- und dem Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNEP und UNDP) sowie der International Union for the Conservation of Nature (IUCN), abermals mit der gesamten Durchführung des Wettbewerbs beauftragt. Dazu gehören Marketing und Werbung für den Wettbewerb, der gesamte Vorauswahlprozess, so wie auch das Management und die Koordination des gesamten Juryprozesses. Der SEED-Wettbewerb richtet sich seit 2005 an unternehmerische Initiativen, die zur nachhaltigen Entwicklung ihrer Region beitragen.

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