Lernerfahrungen aus der Zusammenarbeit im Umweltbereich mit den Ländern des Maghreb

Umweltfragen spielen in der deutschen technischen Zusammenarbeit mit den Ländern Nordafrikas eine zentrale Rolle. In Marokko, Tunesien und Algerien ist die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) seit über dreißig Jahren in den Umwelt- und Ressourcenschutz involviert. Die Aktivitäten reichen dabei von sektoralen Projekten zu Wasser, Abwasser, Abfall und Energie über die institutionelle Entwicklung im Umweltbereich und übersektorale Aufgaben des Umweltmanagements bis hin zur Umsetzung internationaler Konventionen und Programme.

adelphi analysierte im Auftrag der GTZ die Lernerfahrungen in der deutsch-maghrebinischen Umweltzusammenarbeit. Im Zentrum standen dabei folgende Fragen: Wie haben sich die umweltpolitischen Rahmenbedingungen in den drei Ländern verändert, und welche Rolle haben GTZ-Projekte dabei gespielt? Welche Ansätze haben sich in der Kooperation bewährt? Wie hat die Zusammenarbeit auf internationale Trends der Umweltpolitik reagiert? Welche internationalen und nationalen Themen sollte die künftige Umweltkooperation im Maghreb mit gestalten, und welche Perspektiven bietet die regionale Zusammenarbeit in diesen Bereichen?

Publikationen des Projekts

  • Die Zukunft des Maghreb: Trends in Sicherheit und Entwicklung in Marokko, Algerien und Tunesien.

    Houdret, Annabelle, Uwe Kievelitz und Marielle Mumentahler 2008: Die Zukunft des Maghreb: Trends in Sicherheit und Entwicklung in Marokko, Algerien und Tunesien.. Duisburg: Institut für Entwicklung und Frieden, Universität Duisburg-Essen.