Stop Floating, Start Swimming – Water and climate change – interlinkages and prospects for future action

Cover vom Bericht "Stop Floating, Start Swimming"
Kerres, Martin; Marcel Servos, Annika Kramer, Fred Hattermann, Dennis Tänzler, Tobias Pilz und André Müller 2020: Stop Floating, Start Swimming. Water and climate change – interlinkages and prospects for future action. Bonn/Eschborn: Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ).

Wasser und Klimawandel sind untrennbar miteinander verwoben. Die Erderwärmung verändert den Wasserkreislauf und wirkt sich auf die Verfügbarkeit und Qualität von Wasser sowie auf Wetterextreme wie Dürren und Überschwemmungen aus. Gleichzeitig spielen ein nachhaltiges Wassermanagement und eine energieeffiziente Abwasserentsorgung eine wichtige Rolle bei der Minderung von Treibhausgasen.

Dieser State-of-the-Art-Bericht fasst die wichtigsten Auswirkungen des Klimawandels auf den Wasserhaushalt und auf wasserabhängige Sektoren zusammen. Die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), adelphi und das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) analysieren darin relevante Modelle, Projektionen und Unsicherheiten, diskutieren globale Trends und werten regionale Fallstudien aus. Auf dieser Grundlage werden geeignete Maßnahmen entwickelt, die ein besseres Verständnis dafür vermitteln, wie der Wassersektor und wasserbezogene Aktivitäten konkret zu Klimaschutz- und Anpassungszielen beitragen können. Damit richtet sich der Bericht in erster Linie an Wasserfachleute, Entscheidungstragende im Wassersektor und die Gemeinschaft der Wasserexpert/-innen. Als umfassende Wissensbasis trägt der Bericht jedoch auch evidenzbasierte Informationen für Klimaexpert/-innen und -fachleute zusammen.

Sie finden den Bericht und weitere Informationen auf der Website von Every Drop Counts.